Halle (Saale) ist die heimliche Hauptstadt Sachsen-Anhalts. Mit mehr als 230.000 Einwohnern und einer Fläche von 135,02 km² ist die "Halloren-Stadt" die größte Sachsen-Anhalts. Früher war Halle eine Salzarbeiter-Stadt. Zu DDR-Zeiten war sie ein wichtiger Chemie-Standort.
Kulturell hat Halle einiges zu bieten. Die Stadt berühmt gemacht hat vor allem der Komponist Georg-Friedrich Händel. Ihm zu Ehren finden jedes Jahr die Händel-Festspiele statt. Die Besichtigung seines Geburtshauses ist ein Muss, wenn man Halle besucht. Ein beliebtes Ausflugsziel, vor allem an den Wochenenden, ist die Peißnitz. Dort finden in den Sommermonaten viele Freiluft-Konzerte und Festivals statt.
Durch die ansässige Martin-Luther-Universität kommen jedes Jahr viele Studenten aus den unterschiedlichsten Regionen zum Studieren nach Halle. Dadurch hat sich auch ein richtiges Flair entwickelt. Vor allem zum Ausgehen und Spaß haben bleiben bei den vielen Kneipen und Cafés keine Wünsche offen.
Noch ein Tipp, um Halle aus einer anderen Perspektive zu betrachten: Auf dem Marktplatz laden - neu saniert - die Hausmannstürme der alten Marktkirche zur Besichtigung ein. Von ganz oben hat man einen wunderschönen Blick über ganz Alt-Halle.
Web: www.halle.de



